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Ein eigener Raum für den Spielmannszug

Mit einem geselligen Abend wurde der Übungs- und Schulungsraum der Feuerwehr Mainbernheim und des Spielmannszuges im Nebengebäude des städtischen Paulshauses in Benützung genommen.

Die Feuerwehr richtete ihn in Eigenarbeit gemütlich ein

Die Feuerwehr und der Spielmannszug schufen sich in einem Nebengebäude des städtischen Pauls-Hauses in Eigenleistung einen Schulungs- und Übungsraum. Im Beisein von Bürgermeister Joachim Klatt, Wehrmännern und Spielleuten des Spielmannszuges wurde die Fertigstellung und der Einzug ins neue Heim mit einem geselligen Abend am Samstag gefeiert.

Besonders die beiden Kommandanten Fritz Hagelstein und Georg Eckoff sowie der unermüdliche Sebastian Auernig und Rudolf Kramer haben sich um den Ausbau dieses Heimes verdient gemacht. In 700 Arbeitsstunden wurde der frühere Raum der Gemeinschaftskühlanlage sowohl zweckmäßig als auch gemütlich umgestaltet, so daß nun besonders dem Spielmannszug nach langem Suchen eine Möglichkeit zum ungestörten Üben zur Verfügung steht. Insgesamt waren an Materialkosten 1800 DM aufzubringen. Die Stadt hat den Raum kostenlos und mietfrei zur Verfügung gestellt, denn, so betonte Bürgermeister Klatt in seinen Glückwünschen, der Spielmannszug trage durch sein Auftreten zum guten Ruf Mainbernheims bei. Willi Gebert als Verantwortlicher der Spielleute sprach Worte des Dankes. Klingendes Spiel hatte diesen Raum schon einmal erfüllt. In der Zeit des Dritten Reiches übte hier der Spielmannszug der Hitlerjugend. Nach dem Zusammenbruch war der Bau eine Notwohnung.

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