Schriftzug 'FFW Mainbernheim'
Graphische HauptnavigationDie WehrDer VereinInformationKontakt

Hauptnavigation:

Unternavigation:

Seiteninhalt

Zum Ehrenmitglied ernannt

Samstag, 22.02.14 22:30 Uhr
Alter: 5 Jahre
Kategorie: Aktive Wehr, Pressespiegel
Von: Steffen Gebert

Viel Grund zur Freude gab es bei der diesjährigen Hauptversammlung der FFW Mainbernheim.

Die Neuverpflichtungen

Für langjährige aktive Mitgliedschaft Geehrte

Insgemsamt fünf Neumitglieder konnten verpflichtet werden: Jennifer Kiesel und Holger Düll wurden in die aktive Wehr aufgenommen. Jaro Grötsch, Tobias Nöth und Philipp Schilling  sind der Jugendfeuerwehr beigetreten und wurden von Kommandant Chistian Zimmermann und Bürgermeister Karl Wolf aufgenommen.

Zum letzten Mal an dieser Stelle überbringt Bürgermeister Karl Wolf seine Grüße. In seiner ergreifenden Rede verdeutlicht er den Zuhörern, welchen Stellenwert die Feuerwehr in seinem Leben hat - er selbst war von 1981 bis 1998 Feuerwehrvorstand. Auf diesem Weg haben ihn unzählige Personen begleitet - allen voran der zu dieser Zeit amtierende Kommandant Alfred Gebert sowie der Freund der Wehr aus dem Niedersächsischen Engensen Brunhardt Vogel. Als wichtigste Ereignisse seines Feuerwehrlebens sind ihm zum einen die Sanierung des alten Feuerwehrhauses in Erinnerung geblieben, an dessen Einweihung auch das - mittlerweile "alte" - Löschfahrzeug LF/8 in den Dienst gestellt worde. Eine ganz besondere Atmosphäre herrschte für ihn im Jahr 1994 beim Kreisfeuerwehrfest mit 25-jährigem Spielmannszugjubiläum und Fahnenweihe: Der Umzug mit etwa 10-12 Spielmannszügen lies das Städtchen dröhnen.

Für langjährige aktive Mitgliedschaft in der Mainbernheimer Wehr wurden Ehrungen von Vorsitzendem Arno Molinari und stellv. Landrat Robert Finster verliehen.

Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wird Markus Gebert durch Robert Finster geehrt. Etwa 20 Einsätze und Übungen pro Jahr hochgerechnet auf die 25 Jahre machen etwa 1,5 Jahre mit Tagen an denen Feuerwehr ist.

Für 30 Jahre treue Dienste in der Feuerwehr dankte der 1. Vorsitzende dem Kameraden Jürgen Gulich. Seit seinem Eintritt im Jahr 1983 hat er sämtliche Leistungsabzeichen abgelegt und ab dem Jahr 1992 als Jugendwart gearbeitet, anschließend – und bis heute - als Gruppenführer. Seit vielen Jahren ist Jürgen somit auch im Ausschuss aktiv tätig und gestaltet die Vereinsarbeit damit maßgeblich mit.

Ebenfalls für 30 Jahre geehrt wurde Heike Grötsch. Aufgrund der beruflichen Nähe gehört sie zur ersten Garde, insbesondere wenn tagsüber unter der Woche die Sirene zum Einsatz ruft. Auch Kameradin Heike war bei den Leistungsabzeichen fleißig und ab dem Jahr 2000 als Atemschutzgeräteträgerin tätig. Mittlerweile begleitet Sie das Amt der Gruppenführerin. Außer dass sie dadurch auch im Feuerwehrausschuss tätig ist, ist sie unsere Feuerwehrköchin, was Landrätin Tamara Bischof schon vor drei Jahren loben durfte.

Alle Verdienste des aus dem aktiven Dienst ausscheidenden Mitglieds Rudolf Kramer aufzuzählen erscheint dem Vorsitzenden Arno Molinari unmöglich. Nachdem Rudolf im Jahr 1969 den Spielmannszug, in dem er dann als Hornist und Posaunist tätig war, mitbegründete ist er im Folgejahr 1970 in die Freiwillige Feuerwehr eingetreten.
Seine Dienstzeit erstreckt sich somit auf stolze 43 Jahre. Nach erfolgter Grundausbildung wurde Rudolf Kramer Atemschutzgeräteträger. Zwei Jahre später wurde er zum Gruppenführer ausgebildet. Schon im Folgejahr erfolgte dann die Ernennung zum 2. Kommandanten der Wehr, was er zusammen mit dem damaligen 1. Kommandanten Alfred Gebert über zwei Amtsperioden, also 12 Jahre, begleitet hat. Unzähliges ist im Laufe dieser Zeit passiert, unter anderem der Umbau des Feuerwehrhauses, bei dem er tatkräftig mitwirkte. Im Jahr 2011 wurde Rudolf für 40 Jahre mit dem staatl. Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.
Als Mitbegründer und Mitglied des Spielmanszuges bzw. aktuell Leiter des Posaunendchors hat Rudolf die Wehr stehts musikalisch bei Umzügen und Veranstaltungen unterstützt. Bei der Organisation des Kreisfeuerwehrfestes 1994 mit 25-jährigem Spielmannszugjubiläum und Fahnenweihe hat er ebenso mitgewirkt, wie in seiner Funktion als Ausschussmitglied.Hierdurch ist er auch bei der Organisation der Vereinsveranstaltungen eingebunden, die er nicht nur im Vorfeld tatkräftig unterstützt, sondern auch während dem Fest. Egal ob im Bierausschank, Auf- und Abbau und – für ihn aufgrund seiner beruflichen Qualifikation sicherlich keine große Herausforderung – der Sanitärinstallation zu Waldfestzeiten im Michelfelder Wald.Der Vorstand hofft, dass Rudolfs Ruhestand sich nur auf die aktive Wehr beschränkt und er dem Verein weiterhin treu bleibt. Molinari freut sich, und es ist ihm Ehre zu gleich dies zu verkünden, dass der Ausschuss ihn aufgrund seiner langjährigen aktiven Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr zum Ehrenmitglied ernannt hat.
Als kleine Anerkennung für all die aufgewandte Zeit überreicht der Vorsitzende dem neuen Ehrenmitglied Rudolf Kramer einen Gutschein für das Feuerwehrerholungsheim Bayrisch Gmain.